„Prüft alles und behaltet das Gute!“, 1. Thessalonicher 5,21
Liebe Freunde und Geschäftspartner,
ein Freund schickte mir zum neuen Jahr eine Sammlung von Sprüchen aus Persien.
Dazu muss man wissen: Ich sammle Sprichworte. Wenn sie mir gefallen, behalte ich diese.
Dieses Jahr hat mir besonders folgender Spruch gefallen (der im Übrigen auch zu einigen unserer Postes dieses Jahr passt):
„Höflichkeit ist ein Wert, der nicht nur den Empfänger, sondern auch den Spender bereichert.“
Beim Lesen dieser Sprüche ist mir der Altjahresabendgottesdienst in den Sinn gekommen, aus dem ein Gedanke hängengeblieben ist, der mich nicht mehr loslassen will.
Da ging es auch um zwei Sprüche, nun nicht ganz aus Persien, aber aus einem Land, das wir heute Palästina nennen.
Und rund 2000 Jahre alt.
Wir haben letztes Jahr die Jahreslosung gehabt:
„Alles was Ihr tut, geschehe in Liebe“, 1. Korinther 16,14
– das hat sich in dieses Jahr in
„Prüft alles und behaltet das Gute!“, 1. Thessalonicher 5,21
geändert.
Wenn wir uns das im Lichte der Themen, die vor uns stehen, anschauen, dann kann ich mich da nur aus ganzem Herzen anschließen.
Warum?
Ein Beispiel gefällig?
Wie lieblos sind wir im letzten Jahr mit der Ampel und anderen Politikern umgegangen?! Da kommt es gerade recht, dass wir uns für die Wahl alles ganz genau anschauen und das Gute davon behalten!
Da sage noch jemand, das Wort Gottes hätte uns heute nichts mehr zu sagen.
So wünsche ich uns allen ein gesegnetes neues Jahr 2025, in dem wir uns die guten Dinge herauspicken und behalten.
Martin Souchon
mit dem SMC Team